Promell

Changelog

Was sich geändert hat — neueste Version oben. Promell ist in der Beta, die Zählung beginnt deshalb bei 0.0.1.

0.0.15

aktuell

Neu: Kategorien für deine Prompts. Jeder Prompt kann jetzt eine Hauptkategorie und optional eine Unterkategorie tragen — direkt im Editor unter „Kategorie & Tags". Über deiner Bibliothek gibt es dafür eine neue Leiste: ein Suchfeld, ein Kategorien-Filter und ein Umschalter zwischen Listen- und Kachel-Ansicht. Auch die Community sortiert nach denselben Kategorien.

Fehlt eine Kategorie? Schlag sie vor. Unter den Kategorie-Feldern (und im Bibliotheks-Filter) findest du „Kategorie vorschlagen" — dein Vorschlag geht an den Gründer, und sobald er entscheidet, bekommst du eine Benachrichtigung. Angenommene Kategorien stehen danach allen zur Verfügung.

Der Quick-Check sagt dir, was deinem Prompt noch fehlt. Unter „Sichtbarkeit" im Editor sitzt eine neue Karte mit einer Punktzahl von 0 bis 10 — sie prüft live, ob dein Prompt Rolle, Aufgabe, Kontext, Beispiele und mehr enthält. Ein Klick auf einen Vorschlags-Chip springt direkt zur passenden Stelle.

Privat- oder Geschäftskonto — du wählst. Bei der Registrierung entscheidest du dich für einen Kontotyp. Ein Privatkonto blendet alles rund um Team und Mitglieder aus; ein Geschäftskonto kann Mitglieder einladen und Rollen vergeben. Bestehende Konten bleiben Geschäftskonten — niemand verliert etwas. Der Wechsel von Privat zu Geschäft läuft neu über eine kurze Anfrage an den Gründer; die Rückrichtung geht wie gehabt sofort. Dazu begrüsst dich eine neue „Erste Schritte"-Karte über der Bibliothek.

Eine 404-Seite, die sich sehen lassen kann. Wer sich verirrt, landet jetzt auf dem Mare Vaporum — mit Mondkrater-Foto statt Fehlermeldung, und zwei Wegen zurück.

Unterwegs besser bedienbar. Auf dem Handy öffnet ein ☰-Menü die restlichen Bereiche, ein ←-Pfeil bringt dich auf Unterseiten zurück, und die Schnellsuche lässt sich mit Esc leeren und schliessen.

Dazu: Ein Kopier-Symbol in der Prompt-Vorschau · „+ Variable einfügen" auch im einfachen Editor · der Status-Link „Externe Ansicht bei UptimeRobot" führt wieder ans Ziel.

0.0.14

Sortieren funktioniert jetzt wirklich. Das Sortierfeld über deiner Prompt-Bibliothek war bisher nur Dekoration — jetzt ist es ein echtes Auswahlfeld: „Zuletzt geändert", „Name A–Z" oder „Zuletzt erstellt". Deine Wahl bleibt auch beim Filtern über die Chips erhalten.

„Fertig" bringt dich zu deinem Prompt. Im einfachen Modus landest du nach dem Bearbeiten jetzt direkt auf der Ansicht deines Prompts — bereit zum Verwenden — statt in der Übersicht. Der ←-Pfeil führt weiterhin zurück zur Übersicht.

Der Anonymizer hat auf dem Handy einen eigenen Tab. Unten in der Leiste stehen jetzt fünf Bereiche: Prompts, Vorlagen, Community, Anonymizer und Mehr — der Umweg über „Mehr" entfällt (dort bleibt er trotzdem erreichbar).

Die Navigation bleibt stehen. Auf dem Desktop rückte die Navigation je nach Seite ein Stück nach rechts, weil der Einfach/Experte-Umschalter nur bei den Prompts sichtbar ist. Jetzt steht sie überall an derselben Stelle.

Der Footer ist wirklich überall. Auch beim Anmelden und auf Impressum, Datenschutz und Changelog stehen die Links unten jetzt da — vorher fehlten sie genau dort.

Dazu: Wo ein gelöschtes Konto erwähnt wird, heisst es jetzt schlicht „Gelöschtes Konto" statt „Ehemaliges Mitglied".

0.0.13

Neu: Vorlagen direkt durchsuchen. Auf der Vorlagen-Seite gibt es jetzt ein Suchfeld: Tippen filtert die Karten sofort — kombinierbar mit den Rubrik-Chips, ohne Umweg über ein Suchfenster.

Aufgeräumte Kopfzeile. Die Suche oben rechts ist jetzt ein schlichtes Lupen-Symbol (öffnet wie bisher die Schnellsuche), und der Umschalter Einfach/Experte zeigt sich nur noch dort, wo er wirkt: bei deinen Prompts.

Ein Footer, den du siehst. Datenschutz, Impressum, Changelog und Status stehen jetzt unten auf jeder Seite der App — nicht mehr nur auf der Startseite für Ausgeloggte.

Impressum und Datenschutzerklärung sind final. Statt „Inhalt folgt" stehen dort jetzt die vollständigen Angaben — wer Promell betreibt, wie du uns erreichst und wie Promell mit deinen Daten umgeht.

0.0.12

Neu: Sag uns direkt, was klemmt. Oben in der Kopfzeile gibt es jetzt „⚑ Feedback": ein kurzes Formular für einen Fehler, einen Wunsch oder einfach eine Rückmeldung — zwei Felder, abschicken, fertig. Dein Feedback geht mit deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse direkt an den Gründer, damit er nachfragen kann.

Neu: Der einfache Modus begrüsst dich richtig. Wer noch keine Prompts hat, sieht statt einer leeren Seite jetzt drei antippbare Beispiele — „E-Mail freundlich formulieren", „Text zusammenfassen", „Ideen sammeln". Ein Tipp, und das Beispiel liegt als dein eigener Prompt im Editor, fertig zum Anpassen oder direkt zum Verwenden. Selbst schreiben geht natürlich weiterhin.

Dazu: eine neue Vorlage „E-Mail freundlich formulieren" im Vorlagen-Katalog (jetzt 167) — aus Stichpunkten wird eine höfliche, fertige E-Mail.

0.0.11

Der einfache Modus kann jetzt bearbeiten. „Bearbeiten" öffnet nicht mehr den vollen Experten-Editor, sondern eine ruhige Schreibansicht: dein Titel, darunter ein grosses Textfeld — mehr braucht es nicht. Promell speichert automatisch, während du schreibst („✓ Automatisch gespeichert"), und flutet dabei nicht deine Versionshistorie: Eine Schreibsitzung ergibt höchstens eine neue Version. Mit „Rückgängig" wirfst du alles seit dem Öffnen wieder weg, spurlos. Lässt du den Titel leer, schlägt Promell einen aus dem ersten Satz deines Prompts vor — du kannst ihn jederzeit überschreiben. Auch ein neuer Prompt startet im einfachen Modus direkt in dieser Ansicht.

Behoben: Der Anonymizer kam mit langen Texten durcheinander. Die Felder „Original" und „Antwort einfügen" blieben bei viel Text auf ihrer Höhe stehen und scrollten innen — dabei konnten die farbigen Markierungen über den Feldrand hinauslaufen. Jetzt wachsen beide Felder einfach mit deinem Text mit.

Behoben: Das Rollen-Menü „Mehr ▾" liess sich unter Foto-Themes nicht anklicken. Mit einem aktiven Element-Design ging das Menü im Editor zwar auf, aber die Einträge reagierten nicht — die Glas-Karte darunter lag unsichtbar davor. Jetzt liegt das Menü zuverlässig obenauf.

0.0.10

Neu: Foto-Themes. Promell muss nicht mehr nach Papier aussehen. Unter Einstellungen → Darstellung wählst du eines von fünf Element-Designs — Mond, Sonne, Wasser, Luft oder Wald: ein grossflächiges Foto liegt hinter der App, die Flächen werden leicht durchscheinendes Glas, und die Akzentfarbe wechselt passend zum Element. Mond ist das dunkle Design; mit ☀︎/☾ springst du jederzeit zwischen Mond und deinem hellen Element — auf der Darstellung-Seite, im Konto und im Mehr-Bereich auf dem Handy. Wer beim Papier bleibt, merkt von alledem nichts: Standard bleibt Standard.

Neu: dein eigenes Bild als Design. Neben den Elementen steht die Karte „Eigenes Bild": Lade ein Foto hoch (JPG oder PNG, bis 5 MB), und Promell zieht daraus automatisch eine Farbpalette. Die kräftigste Farbe wird dein Akzent — ist sie zu hell zum Lesen, dunkelt Promell sie nach oder wechselt auf die nächste geeignete Farbe und sagt dir das auch. Antippen einer anderen Farbe geht immer. Dazu wählst du, welcher Teil des Bilds im Fokus steht (oben, Mitte, unten). Dein Foto bleibt privat: Es ist nur für dich sichtbar, und Metadaten wie der Aufnahmeort (EXIF/GPS) werden schon in deinem Browser entfernt, bevor irgendetwas hochgeladen wird.

Neu: der einfache Modus. Neue Konten starten in einer aufgeräumten Ansicht: Die Bibliothek zeigt deine Prompts als ruhige Karten mit einer kurzen Beschreibung, und ein Prompt öffnet sich als gut lesbare Lese-Ansicht — Platzhalter sind anklickbare Pillen, die du direkt füllst. „Verwenden" kopiert exakt denselben Text, den auch der Expertenmodus erzeugen würde. Über den Umschalter EINFACH/EXPERTE im Kopf wechselst du jederzeit in die volle Oberfläche und zurück — verlustfrei, an deinen Prompts ändert der Wechsel nie etwas. „Bearbeiten" öffnet vorerst noch den vollen Editor; die einfache Bearbeitung kommt als Nächstes. Bestehende Konten bleiben wie gewohnt im Expertenmodus.

Kleingedrucktes ist jetzt lesbar. Zeitstempel, Platzhalter in Eingabefeldern, Fussnoten und Hinweise wie „tippen zum Bewerten" waren in einem sehr hellen Grau gesetzt — hübsch, aber je nach Bildschirm und Licht schwer zu entziffern. Sie sind jetzt etwas dunkler und erfüllen damit den Kontrast-Standard, den Promell sich vorgenommen hat. An der Gestaltung ändert sich sonst nichts: Überschriften, Fliesstext und die Farbe der Marke bleiben, wie sie waren.

0.0.9

Neu: Prompts melden. Stimmt mit einem Community-Prompt etwas nicht, kannst du das jetzt sagen. Der Weg dahin führt über die Vorschau — dort, wo du den Prompt wirklich ganz gelesen hast: unten im Vorschau-Fenster steht „Prompt melden". Du wählst einen Grund (Personendaten, Urheberrecht, anstoßig oder gefährlich, Spam, oder etwas anderes) und kannst eine kurze Notiz dazuschreiben. Wer gemeldet hat, erfährt die Autorin oder der Autor nie.

Was danach passiert. Wir schauen uns die Meldung an. Passt der Prompt nicht in die Community, verschwindet er aus dem Katalog — und die Person, die ihn veröffentlicht hat, bekommt eine Nachricht mit dem Grund. Ihr eigener Prompt bleibt dabei unangetastet in ihrer Bibliothek; entfernt wird nur die öffentliche Karte, genau wie beim Zurückziehen über 🔒. Ein entfernter Prompt kann nicht erneut veröffentlicht werden.

Die Vorschau ist auf dem Handy jetzt ein Bottom-Sheet. Sie fährt von unten herein statt in der Mitte zu schweben — mit Griff oben und Knöpfen untereinander, so wie du es von den anderen Dialogen der App kennst.

Kleinigkeiten. Das Hilfe-Kapitel „Community" sagte noch, die Community käme erst mit Version 2 — jetzt steht dort, wie du einen Prompt meldest, und die Verweise auf Community und Veröffentlichen sind endlich anklickbar. Die Filter-Chips bei den Vorlagen waren im dunklen Modus schlecht lesbar; das ist behoben. Und die Vorlagen-Überschrift ist auf dem Handy nicht mehr überdimensioniert.

0.0.8

Neu: die Community. Promell hat jetzt einen gemeinsamen Ort für Prompts. Unter „Community" findest du, was andere veröffentlicht haben — nach Business, Code, Kreativität und Lernen sortierbar, mit Vorschau vor dem Übernehmen. „In meine Library" legt dir eine eigene, unabhängige Kopie an: Du kannst sie frei ändern, und was die andere Person später an ihrem Prompt macht, berührt deine Kopie nicht.

Veröffentlichen geht nie aus Versehen. Der 🌍-Schalter im Editor veröffentlicht nichts still — er öffnet einen Schritt, in dem du Version, Kategorie und eine kurze öffentliche Beschreibung wählst. Davor prüft Promell den Text noch einmal auf Namen, E-Mail-Adressen und andere Personendaten. Findet es etwas, ist Veröffentlichen gesperrt, bis du entweder anonymisierst oder ausdrücklich bestätigst, dass diese Angaben öffentlich sein dürfen. Diese Prüfung läuft auch auf dem Server, nicht nur im Browser. Und du bleibst Herr über deinen Prompt: Über „🔒 Privat" ziehst du ihn jederzeit wieder zurück — bereits gemachte Kopien bleiben davon unberührt, denn sie gehören den anderen.

Neu: Sterne, aber nur von Leuten, die den Prompt wirklich benutzen. Bewerten kann ausschliesslich, wer den Prompt vorher übernommen hat. Nach der Übernahme erscheint auf der Karte „Deine Bewertung:" — tippen, fertig. Du kannst deine Bewertung jederzeit ändern; sie zählt weiterhin einmal. Einen eigenen Prompt zu bewerten geht nicht.

Neu: „★ Prompt der Woche". Ganz oben in der Community steht der Prompt, der gerade am besten ankommt — berechnet aus Schnitt, Übernahmen und Aktualität, nicht von Hand gesetzt. Er erscheint erst, wenn ein Prompt mindestens drei Bewertungen hat: Bei einer einzigen Fünf-Sterne-Stimme wäre die Auszeichnung nichts wert.

Du erfährst, wenn jemand deinen Prompt bewertet. Die Glocke meldet jede neue Bewertung mit Sternen und Titel. Ändert jemand seine Bewertung später, bleibt es still — eine Stimme, eine Meldung.

⌘K findet jetzt auch Community-Prompts. Neben deinen Prompts und den Vorlagen durchsucht die Schnellsuche eine dritte Gruppe; Enter öffnet die Vorschau.

0.0.7

Klarer, wenn dein Standard-Modell nicht laufen kann. In den Einstellungen lässt sich jedes Modell als Standard wählen — auch von einem Anbieter, für den du keinen Key hinterlegt hast. „Mit KI optimieren" ist dann bisher stillschweigend auf ein anderes Modell ausgewichen und hat damit den Key eines anderen Anbieters verbraucht. Jetzt steht es dabei: „Dein Standard-Modell hat keinen Key — dieser Lauf nutzt das Modell oben."

0.0.6

Behoben: „Mit KI optimieren" mit Claude ging gar nicht. Wer Claude als Modell gewählt hatte, bekam beim Optimieren nur „Etwas ist schiefgelaufen" — Promell hat die Antwort an der falschen Stelle gesucht. Das ist repariert, und ein Test hält die Stelle jetzt fest. Falls du dich gewundert hast, warum es mit Claude nie klappte: Es lag nicht an dir und nicht an deinem Key.

Neu: die Claude-5-Modelle. Zur Auswahl stehen jetzt Claude Opus 5, Claude Fable 5 und Claude Sonnet 5. Die älteren Einträge sind raus — falls du eines davon als Standard-Modell eingestellt hattest, wähl in den Einstellungen bitte einmal neu. Für starke Modelle, die vor der Antwort nachdenken, wartet Promell jetzt länger, bevor es abbricht.

Ehrlichere Fehlermeldung. Lehnt ein Modell eine Anfrage ab, steht das jetzt da — statt eines allgemeinen Fehlers.

Teilen dort, wo es hingehört. „🔗 Mit Person teilen" steht jetzt direkt neben 🔒 Privat / 🌍 Community statt darunter.

0.0.5

Kompaktere Vorlagen-Navigation. Bei den Promptvorlagen teilen sich Rubriken und Unterkategorien jetzt eine einzige Chip-Reihe: Erst siehst du die Rubriken; wählst du eine, wechselt dieselbe Reihe zu ihren Unterkategorien — mit einem „←" zurück und der Rubrik immer sichtbar. Das spart eine ganze Zeile Platz, und geteilte Filter-Links funktionieren wie bisher. Ausserdem hat jetzt auch das Passwortfeld beim Workspace-Beitritt den „anzeigen"-Knopf, wie überall sonst.

Neu: Prompt mit einer Person teilen. Im Editor findest du unter der Sichtbarkeit jetzt „🔗 Mit Person teilen": Du gibst eine E-Mail-Adresse an (mit persönlicher Nachricht, wenn du magst), und die Person bekommt einen Link, der 14 Tage gilt. Damit übernimmt sie eine unabhängige Kopie des Prompts in ihre eigene Bibliothek — dein Original bleibt privat, und was du danach änderst, bleibt bei dir. Der Link funktioniert nur für die Adresse, an die er ging, und nur einmal; im Dialog siehst du jederzeit, welche Links offen sind, und kannst sie zurückziehen. So teilst du gezielt mit einer Person, ohne etwas in der Community zu veröffentlichen.

0.0.4

Neu: Statusseite. Unter status.promell.app siehst du jetzt, ob Promell läuft — mit einem Balken pro Tag für die letzten 90 Tage, damit du nicht nur den Moment siehst, sondern auch, wie zuverlässig es war. Die Zustände sind farbig benannt statt nur eingefärbt, und wenn wir gar keine Messwerte haben, steht da „Zustand derzeit unbekannt" und nicht beruhigendes Grün. Gemeldete Störungen stehen darunter in verständlichen Worten.

Neu: die Statusseite bleibt erreichbar, wenn Promell es nicht ist. Nach jeder Messung legen wir eine Kopie der Seite ab, die auch dann ausgeliefert wird, wenn die App selbst nicht antwortet — mit ehrlichem Hinweis, dass es eine Momentaufnahme ist. Fällt der ganze Server aus, hilft das nicht; dafür ist die externe Ansicht bei UptimeRobot verlinkt, die ausserhalb unserer Server läuft.

0.0.3

Neu: Anmelden mit Passkey. Du kannst dich jetzt ohne Passwort anmelden — mit Face ID, Fingerabdruck oder deinem Geräte-Code. Einen Passkey richtest du unter „Mein Konto" ein; auf der Anmeldeseite erscheint danach „Mit Passkey anmelden". Du musst deine E-Mail-Adresse nicht mehr eintippen, und der Zwei-Faktor-Code entfällt: ein Passkey ist selbst schon zweifach gesichert (dein Gerät plus dein Fingerabdruck oder Code). Passwort und Zwei-Faktor-Code funktionieren unverändert weiter — du entscheidest, welchen Weg du nimmst.

Behoben: Konto löschen in einem Team. Wer in einem gemeinsamen Workspace arbeitete und dort schon Prompts angelegt hatte, konnte sein Konto nicht löschen — der Versuch brach ab. Das geht jetzt. Die Prompts und ihre Versionshistorie bleiben beim Team, nur dein Name verschwindet.

Behoben: grosse Bibliotheken importieren. Der Import brach bei umfangreichen Bibliotheken ab, obwohl die Datei innerhalb des erlaubten Rahmens lag. Export und Import passen jetzt wieder zusammen, auch bei mehreren Tausend Prompts.

Sicherheit: Einladungen gelten nur für die eingeladene Adresse. Ein Einladungslink konnte zuvor von jedem Konto eingelöst werden, das ihn in die Hände bekam. Jetzt prüft Promell, dass die Adresse übereinstimmt — ein weitergeleiteter Link öffnet niemand anderem mehr die Tür.

0.0.2

Neu: Teams & Rollen. Ein Workspace kann jetzt mehrere Mitglieder haben. Du lädst Menschen per E-Mail ein und gibst ihnen eine von drei Rollen: Admin (Mitglieder verwalten, alles bearbeiten, Einstellungen), Editor (Prompts anlegen, bearbeiten, teilen) oder Betrachter (ansehen und kopieren, nichts verändern).

Neu: „Bibliothek mitnehmen". Wird jemand eingeladen, der schon ein eigenes Promell-Konto hat, zieht seine Bibliothek beim Beitreten mit um — Prompts, Versionen und Tags landen im Team. Was nicht mitkommt, sind die eigenen API-Keys: die gehören dir, nicht dem Team.

0.0.1

Promell geht als Beta live. Die erste Version bringt alles, was zum Arbeiten nötig ist:

  • Bibliothek mit Suche, Tags, Favoriten und Sprachfilter
  • Prompt-Editor mit Rollen-Vorlagen, Variablen, Verhaltens-Chips und Feinschliff
  • Versionen — jedes Speichern legt eine an, zwei lassen sich vergleichen, Wiederherstellen löscht nie etwas
  • 166 Vorlagen in 29 Kategorien als Startpunkt
  • KI-Optimierung mit deinem eigenen API-Key, inklusive Vorher-Nachher-Vergleich und einer Erklärung, was geändert wurde und warum
  • Anonymizer — erkennt und maskiert persönliche Daten, bevor ein Prompt dein Gerät verlässt, und setzt sie in der Antwort wieder ein. Läuft vollständig im Browser
  • Export & Import der ganzen Bibliothek als JSON
  • Zwei-Faktor-Authentisierung mit Authenticator-App und Wiederherstellungscodes
  • Hell/Dunkel, Schriftgrösse, Deutsch/Englisch, Tastaturbedienung und mobile Ansicht
← Zurück zur Startseite